19.03.2011 – Köln [Palladium]

19.3.2011, Köln, Palladium
Guten Morgen, liebes Tagebuch, heute gibt es ein Novum in Sachen gestörter Schönheitsschlaf. Ich habe es gerade geschafft, Dannys Heavy-Metall-Klingelton zu verdrängen und schaffe sogar die Kurve, noch einmal in die Traumweilt abzutauchen, da bricht neben dem Bus die Hölle los. Presslufthammer! Das darf doch nicht wahr sein!!! Der Lärm hört auch nicht auf und ich erkläre die Nacht hiermit trotz früher Stunde (zumindest aus Musikersicht, es ist erst 9 Uhr…) für beendet.

19.3.2011, Köln, Palladium
Guten Morgen, liebes Tagebuch, heute gibt es ein Novum in Sachen gestörter Schönheitsschlaf. Ich habe es gerade geschafft, Dannys Heavy-Metall-Klingelton zu verdrängen und schaffe sogar die Kurve, noch einmal in die Traumweilt abzutauchen, da bricht neben dem Bus die Hölle los. Presslufthammer! Das darf doch nicht wahr sein!!! Der Lärm hört auch nicht auf und ich erkläre die Nacht hiermit trotz früher Stunde (zumindest aus Musikersicht, es ist erst 9 Uhr…) für beendet.

18.03.2011 – Saarbrücken [Garage]

18.3.2011, Saarbrücken, Garage Guten Morgen, liebes Tagebuch, heute Morgen gab es den Klassiker unter den 10 nervigsten Kojenschlaf-Beendern: Das Handy. Besonders beliebt ist das Handy desjenigen, der über einem schläft und zusätzlich zum extra laut eingestellten auch noch einen wahnsinnig innovativen Klingelton hat. Verzerrte E-Gitarre, Domglocken oder ähnliche Späße… Dazu muss natürlich in jedem Fall, falls man die Lärmattacke verschlafen sollte, noch der Vibrationsalarm an sein, um ja nichts zu verpassen! Ziemlich geil, wenn die gesamte Kojendecke über dir quasi als Resonanzplatte genutzt wird und Klingeln und Vibrieren zehnfach verstärkt an dich weiter gibt.
Es gibt also diese Menschen, die um 8 Uhr morgens Anrufe bekommen, dann erschrocken merken, dass es viel zu früh fürs Handy ist und es daraufhin ausschalten. Oder solche, die im 5 Minutentakt mit SMS befeuert werden, das Handy aber natürlich an bleibt…

18.3.2011, Saarbrücken, Garage Guten Morgen, liebes Tagebuch, heute Morgen gab es den Klassiker unter den 10 nervigsten Kojenschlaf-Beendern: Das Handy. Besonders beliebt ist das Handy desjenigen, der über einem schläft und zusätzlich zum extra laut eingestellten auch noch einen wahnsinnig innovativen Klingelton hat. Verzerrte E-Gitarre, Domglocken oder ähnliche Späße… Dazu muss natürlich in jedem Fall, falls man die Lärmattacke verschlafen sollte, noch der Vibrationsalarm an sein, um ja nichts zu verpassen! Ziemlich geil, wenn die gesamte Kojendecke über dir quasi als Resonanzplatte genutzt wird und Klingeln und Vibrieren zehnfach verstärkt an dich weiter gibt.
Es gibt also diese Menschen, die um 8 Uhr morgens Anrufe bekommen, dann erschrocken merken, dass es viel zu früh fürs Handy ist und es daraufhin ausschalten. Oder solche, die im 5 Minutentakt mit SMS befeuert werden, das Handy aber natürlich an bleibt…

17.03.2011 – Bielefeld [Ringlokschuppen]

17.3.2011, Bielefeld, Ringlockschuppen
Guten Morgen, liebes Tagebuch, es gibt ganz unterschiedliche Arten, aus seinem Kojenschlaf gerissen zu werden. Durch plötzliches Bremsen des Busses, das Handy des Kojennachbarn, Schnarchattacken von den billigen Plätzen oder Caras wedelnde Rute im Gesicht. Heute allerdings mache ich eine ganz neue Erfahrung: Zunächst läuft alles wie immer: Bus fährt = Ducky schläft schlecht. Irgendwann steht der Bus und ich schlafe ein. Allerdings nur kurz, denn neben Cara ist noch ein weiterer Vierbeiner dabei. Carlos, der Hund von Claudia, auch bekannt als Dolly Panzer, die als Nanny für Emanuel dabei ist. Carlos gehört eher zur Kategorie Beutelratte, aber für seine Größe kann er ja nichts. Ansonsten ist er ein ganz liebes Kerlchen, riskiert heute Morgen allerdings sein Leben. Er ist anscheinend auf der Suche nach Zuneigung und springt kurzerhand in meine Koje, wo er laut winselnd auf mir auf und ab läuft, mir das Gesicht schleckt und sich dann zwischen meinen Beinen zusammenrollt. Wegen mir… Machen meine beiden (Kira und Fido) auch gerne mal, die bleiben dann allerdings liegen. Carlos nicht. Der will mehr Aufmerksamkeit. Jetzt reicht’s und Carlos fliegt sanft nach draußen.

17.3.2011, Bielefeld, Ringlockschuppen
Guten Morgen, liebes Tagebuch, es gibt ganz unterschiedliche Arten, aus seinem Kojenschlaf gerissen zu werden. Durch plötzliches Bremsen des Busses, das Handy des Kojennachbarn, Schnarchattacken von den billigen Plätzen oder Caras wedelnde Rute im Gesicht. Heute allerdings mache ich eine ganz neue Erfahrung: Zunächst läuft alles wie immer: Bus fährt = Ducky schläft schlecht. Irgendwann steht der Bus und ich schlafe ein. Allerdings nur kurz, denn neben Cara ist noch ein weiterer Vierbeiner dabei. Carlos, der Hund von Claudia, auch bekannt als Dolly Panzer, die als Nanny für Emanuel dabei ist. Carlos gehört eher zur Kategorie Beutelratte, aber für seine Größe kann er ja nichts. Ansonsten ist er ein ganz liebes Kerlchen, riskiert heute Morgen allerdings sein Leben. Er ist anscheinend auf der Suche nach Zuneigung und springt kurzerhand in meine Koje, wo er laut winselnd auf mir auf und ab läuft, mir das Gesicht schleckt und sich dann zwischen meinen Beinen zusammenrollt. Wegen mir… Machen meine beiden (Kira und Fido) auch gerne mal, die bleiben dann allerdings liegen. Carlos nicht. Der will mehr Aufmerksamkeit. Jetzt reicht’s und Carlos fliegt sanft nach draußen.

16.03.2011 – Mannheim [Maimarkt Club]

16.3.2011, Mannheim, Maimarkt Club
Guten Morgen, liebes Tagebuch,
habe ich schon erwähnt, dass so eine gesplittete Tournee eigentlich nur Vorteile hat? Akku auftanken in der Homebase ist einfach nachhaltiger, als eine Nacht in irgendeinem Hotel in irgendeiner Stadt.
Und so freut man sich frisch gestärkt umso mehr auf die nächsten Shows, die jetzt anstehen!
Zunächst treffen wir uns wie immer spät abends am Proberaum, wo uns gegen Mitternacht der Nightliner aufsammelt und mit uns Richtung Mannheim aufbricht.

16.3.2011, Mannheim, Maimarkt Club
Guten Morgen, liebes Tagebuch,
habe ich schon erwähnt, dass so eine gesplittete Tournee eigentlich nur Vorteile hat? Akku auftanken in der Homebase ist einfach nachhaltiger, als eine Nacht in irgendeinem Hotel in irgendeiner Stadt.
Und so freut man sich frisch gestärkt umso mehr auf die nächsten Shows, die jetzt anstehen!
Zunächst treffen wir uns wie immer spät abends am Proberaum, wo uns gegen Mitternacht der Nightliner aufsammelt und mit uns Richtung Mannheim aufbricht.

12.03.2011 – Dresden [Alter Schlachthof]

12.3.2011, Dresden, Schlachthof
Guten Morgen liebes Tagebuch, Wieder weckt mich das Motorbrummen viel zu früh und ich verlasse erst einmal die Koje. Wir sind fast angekommen und als der Bus vorm Schlachthof steht, versuche ich es noch einmal mit einer zweiten Runde Schlaf. Zwei Stunden schaffe ich es nochmal, bis mein Magen mir mit einem dezenten Knurren zu verstehen gibt, dass es jetzt endgültig Zeit fürs Frühstück ist.

12.3.2011, Dresden, Schlachthof
Guten Morgen liebes Tagebuch, Wieder weckt mich das Motorbrummen viel zu früh und ich verlasse erst einmal die Koje. Wir sind fast angekommen und als der Bus vorm Schlachthof steht, versuche ich es noch einmal mit einer zweiten Runde Schlaf. Zwei Stunden schaffe ich es nochmal, bis mein Magen mir mit einem dezenten Knurren zu verstehen gibt, dass es jetzt endgültig Zeit fürs Frühstück ist.

11.03.2011 – Berlin [C-Halle]

11.3.2011, Berlin, C-Halle Guten Morgen liebes Tagebuch, als ich erwache, ist strahlender Sonnenschein. Heute heißt es etwas früher aufstehen und noch etwas von Berlin mitbekommen. Dummerweise schlafe ich endlich ein, als der Bus steht und wache erst um halb 11 wieder auf. Jetzt aber schnell raus aus der und ab in den Backstagebereich, wo ein … Weiterlesen “11.03.2011 – Berlin [C-Halle]”

10.03.2011 – Bremen [Pier2]

10.3.2011, Bremen, Pier 2 Guten Morgen liebes Tagebuch, drei Tage in der Schublade und schon bist du wieder am Start! So eine aufgesplittete Tour hat viele Vorteile: Das Kind zuhause vergisst einen nicht, der Schlafakku wird wieder aufgeladen, die Stimme des Sängers kann sich erholen, man hat Zeit zum Durchschnaufen an der frischen Luft, die … Weiterlesen “10.03.2011 – Bremen [Pier2]”

05.03.2011 – Graz [Orpheum]

5.3.2011, Graz, [Orpheum]
Guten Morgen, liebes Tagebuch,
als ich erwache, ist unser Busfahrer Frank gerade dabei, sich einen Weg zum Orpheum zu suchen. Das ist gar nicht so einfach, denn wenn hier nur ein Auto verkehrt parkt, ist es schon mal ganz schnell vorbei. Heute parken viele Autos falsch und es dauert eine ganze Weile, bis es der Bus durch die engen Straßen bis vor die Location geschafft hat.

5.3.2011, Graz, [Orpheum]
Guten Morgen, liebes Tagebuch,
als ich erwache, ist unser Busfahrer Frank gerade dabei, sich einen Weg zum Orpheum zu suchen. Das ist gar nicht so einfach, denn wenn hier nur ein Auto verkehrt parkt, ist es schon mal ganz schnell vorbei. Heute parken viele Autos falsch und es dauert eine ganze Weile, bis es der Bus durch die engen Straßen bis vor die Location geschafft hat.

04.03.2011 – Linz [Posthof]

04.03.2011 – Linz [Posthof]
Guten Morgen liebes Tagebuch, Met ist ein komisches Getränk. Und Schweizer Met erst recht. Und Schweizer Halunkenmet ganz besonders! Wir bekommen in Zürich einen ganzen Karton davon von unseren Supportjungs geschenkt und natürlich muss nach der Show auch ein Fläschchen daran glauben. Uuuuuuuuuuuuuuuuhhhh, da klebt es einem alle Schleimhäute zusammen.
Und wenn nach einem halben Becher der Kopf anfängt zu klopfen, stellt sich mir die Frage, ob man hier Frostschutzmittel mit Honig tarnen wollte…

04.03.2011 – Linz [Posthof]
Guten Morgen liebes Tagebuch, Met ist ein komisches Getränk. Und Schweizer Met erst recht. Und Schweizer Halunkenmet ganz besonders! Wir bekommen in Zürich einen ganzen Karton davon von unseren Supportjungs geschenkt und natürlich muss nach der Show auch ein Fläschchen daran glauben. Uuuuuuuuuuuuuuuuhhhh, da klebt es einem alle Schleimhäute zusammen.
Und wenn nach einem halben Becher der Kopf anfängt zu klopfen, stellt sich mir die Frage, ob man hier Frostschutzmittel mit Honig tarnen wollte…

03.03.2011 – Zürich [Volkshaus]

03.03.2011 – Zürich [Volkshaus]
Guten Morgen liebes Tagebuch, die Nacht heute verlief erfreulich angenehm, denn der Bus stand die meiste Zeit am Parkplatz und wir machen uns erst so gegen 7 Uhr auf den Weg nach Zürich. An dieser Stelle muss ich etwas ausholen:
Es gibt grundsätzlich zwei Kategorien von Nightlinerschläfern.Yesterday we had a great show in Z rich. After the first step back on stage a day before in Bern after 17 months without any live gig, we are ready now to go on with our “Traumt nzer”-tour the next weeks. See you somewhere!

03.03.2011 – Zürich [Volkshaus]
Guten Morgen liebes Tagebuch, die Nacht heute verlief erfreulich angenehm, denn der Bus stand die meiste Zeit am Parkplatz und wir machen uns erst so gegen 7 Uhr auf den Weg nach Zürich. An dieser Stelle muss ich etwas ausholen:
Es gibt grundsätzlich zwei Kategorien von Nightlinerschläfern.Yesterday we had a great show in Z rich. After the first step back on stage a day before in Bern after 17 months without any live gig, we are ready now to go on with our “Traumt nzer”-tour the next weeks. See you somewhere!